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AWO Rems‑Murr übernimmt Aufgaben des Tageselternvereins Fellbach/Kernen
= AWO Kindertagespflege
Zum 1. April 2026 übernimmt die AWO Rems‑Murr gGmbH die Aufgaben des bisherigen Tageselternvereins Fellbach/Kernen.
Die bereits unterzeichnete Leistungsvereinbarung mit dem Rems‑Murr‑Kreis bildet die Grundlage für diesen wichtigen Schritt in die Zukunft der regionalen Kindertagespflege.
Warum dieser Schritt?
Die Anforderungen und Rahmenbedingungen in der Kindertagespflege verändern sich aktuell sehr dynamisch. Um Familien wie auch Kindertagespflegepersonen weiterhin eine verlässliche, qualitativ hochwertige Begleitung bieten zu können, braucht es stabile und tragfähige Organisationsstrukturen.
Mit der Übernahme werden genau diese Voraussetzungen geschaffen:
Durch die Zusammenführung der beiden Organisationen können Abläufe harmonisiert, Doppelstrukturen reduziert und Ressourcen zielgerichteter eingesetzt werden. So entsteht eine Organisation, die den steigenden Anforderungen gerecht wird und langfristig tragfähig bleibt.
Die neue Struktur im Überblick
Mit dem Zusammenschluss entsteht ein integrierter Bereich innerhalb der AWO Rems‑Murr, der sich vollständig auf die Kindertagespflege konzentriert.
Fachbereich Kindertagespflege – Region Fellbach/Kernen und Region Schorndorf & Umgebung
Zentrale Verwaltungs- und Serviceeinheiten der AWO Rems‑Murr
Der neue Bereich profitiert von der bestehenden Verwaltung der AWO Rems‑Murr, u. a.:
Regionale Anlaufstelle vor Ort
Für Familien und Kindertagespflegepersonen bleibt eine gut erreichbare, persönliche Anlaufstelle in der Region bestehen – mit bekannten Ansprechpartner*innen und erweiterten Unterstützungsangeboten.
Gemeinsam für eine starke Kindertagespflege
Wir sind überzeugt, dass aus der Bündelung unserer Kompetenzen neue Möglichkeiten entstehen – für Familien, für Kindertagespflegepersonen und für die gesamte Region Fellbach/Kernen und Schorndorf & Umgebung.
Die AWO Rems‑Murr freut sich auf diesen gemeinsamen Weg und darauf, die Kindertagespflege künftig noch wirksamer und nachhaltiger zu gestalten.
AWO Kitas beim Karriere-Kompass der Rainbrunnenschule Schorndorf
T-Shirts wurden gegen Hemd und Bluse, Sneaker gegen makellose Schuhe getauscht: Rund 50 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 9 und 10 der Gemeinschaftsschule Rainbrunnen in Schorndorf haben sich schick gemacht. Der Anlass? Die Veranstaltung Karriere-Kompass, bei der sie nicht nur Unternehmen kennenlernen, sondern auch in Übungs-Vorstellungsgesprächen Erfahrungen sammeln oder sogar einen Praktikumsplatz ergattern können. Für viele ist es das erste Vorstellungsgespräch überhaupt, so auch für die 15-jährigen Schüler Justin, Jason und Noah. Wie haben sie sich geschlagen?
Nach einigen Praktika war für Justin klar: Er will Elektriker werden, genau wie sein Vater. Im Rahmen des Karriere-Kompasses stellt er sich deshalb bei der Grunbacher Firma Klingele vor. „Ich durfte viel mithelfen“, sagt der 15-Jährige über seine bisherigen Praxiserfahrungen. Was er denn schon über das Familienunternehmen weiß, wollen Constantin Heüveldop, Personalreferent, und Sascha Guse, Lean Manager, wissen. Justin hat sich auf die Frage vorbereitet: „Sie stellen nachhaltig Verpackungspapier her.“ Dabei handelt es sich um Verpackungen aus Wellpappe, ergänzt Sascha Guse. Und was macht ein Elektriker bei der Firma Klingele? „Elektriker sind bei uns in der Instandhaltung angesiedelt.“ Sie würden sich beispielsweise um Störungen kümmern.
Gute Noten, Wissen über die Firma, Praxiserfahrung und auch die Kleidung, Ausstrahlung und Körperhaltung passt: Justin erhält eine äußerst positive Rückmeldung von den Kingele-Mitarbeitern. Fürs erste Mal sei das top gewesen. Wenn er ein Praktikum bei Klingele machen möchte, soll er sich frühzeitig melden. Justin hat Eindruck hinterlassen: Dass sich jemand im Vorstellungsgespräch beim Karriere-Kompass besser schlägt, das glaubt Sascha Guse nicht.
„Als ich reinkam, war ich nervös, nach einer Weile wurde ich entspannt“, meint Justin im Anschluss. Das Fazit nach dem ersten Vorstellungsgespräch seines Lebens: „Es war gar nicht so schlimm.“ Um ein Praktikum will er sich bei der Firma Klingele bewerben.
Noah hat sich bei der Firma Bahmüller aus Plüderhausen vorgestellt, als Elektroniker für Automatisierungstechnik. Der 15-Jährige ist ebenfalls zum ersten Mal in einer Bewerbungssituation. Bei der Firma habe er schon einmal ein Praktikum absolviert, „das hat mir so gut gefallen“. Eine Ausbildung kann er sich dort auch vorstellen. Die Firma Bahmüller wohl auch, denn, wie Noah berichtet, sei das Gespräch „ziemlich gut gelaufen“.
Jason kommt aus Schorndorf, wird 2027 die Mittlere Reife abschließen, fährt gerne Fahrrad und schraubt auch gerne daran rum, so beschreibt sich der 15-Jährige. Warum er Mechatroniker werden will? „Ich interessiere mich sehr für Technik.“ Außerdem steht für ihn fest: „Hauptsache kein Büro.“ Sein Übungs-Vorstellungsgespräch hat der Schüler bei der Firma Schnaithmann, Maschinenbauunternehmen, in Remshalden. Seine Lieblingsfächer an der Rainbrunnenschule sind Technik, Physik und Chemie, sagt Jason. Für eine Ausbildung zum Mechatroniker muss er noch seine Mathenote verbessern: Das empfiehlt Engin Hergül, Ausbildungsleiter.
Warum sollten wir dich einstellen, will Hannah Glöggler, Auszubildende, von Jason wissen. „Ich bin sehr lösungsorientiert und habe ein gutes technisches Verständnis.“ Insgesamt fällt das Fazit zu Jasons erstem Vorstellungsgespräch positiv aus: „Wenn du Lust hast, kannst du gerne mal ein Praktikum bei uns absolvieren.“ Für kommende Bewerbungsgespräche rät Engin Hergül dazu, ein, zwei Fragen zum Unternehmen oder zur Ausbildung vorzubereiten. Das zeige noch mal zusätzliches Interesse.
Am Karriere-Kompass an der Rainbrunnenschule haben sich die AWO-Kindergärten, die Firma Bahmüller, die Krankenkasse Barmer, Burger-Schloz, Capurso Remstal Markt, Deutsche Bahn, Etikett Schiller, die Firmen Föhl, Freeglas, Klingele, Leibbrand, Oskar Frech, Schnaithmann, die Stadtverwaltung Schorndorf und team-d beteiligt. Neben den Vorstellungsgesprächen war für Schüler/-innen auch eine kleine Messe geboten, auf der sich die beteiligten Unternehmen präsentieren konnten. Oder wie Rektorin Karola Gross sagt, ein „Markt der Möglichkeiten“. Auf den Tag haben sich die Schüler/-innen vorbereitet: mit Bewerbungstraining und dem Erstellen von Unterlagen.
Text und Beitragsbild: Zeitungsverlag Waiblingen
Gruppenfotos Rainbrunnenschule
Neue Ehrenamtsmanagerin
Lissy Theurer unsere neue Ehrenamtsmanagerin ab Januar 2026:
Die Hauptthemen als Ehrenamtsmanagerin:
Wir heißen sie ganz herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit – auf viele neue Ideen, frische Impulse und ein starkes Ehrenamt im Rems‑Murr‑Kreis!
Führungswechsel beim AWO-Kreisverband Rems-Murr e.V.
Bei der Kreiskonferenz in Schorndorf wurde Katrin Altpeter zur neuen Vorsitzenden des Kreisverbands gewählt.
Sie übernimmt das Amt von Wolfgang Rose, der den Kreisverband über zehn Jahre mit großem Engagement und Herz geführt hat. Ein großer Dank gilt ihm für seine Arbeit!
Ein ebenso großer Dank geht an Katrin Altpeter für ihre Bereitschaft, dieses wichtige Amt zu übernehmen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und die Impulse, die sie einbringen wird.
Und hier stellt sich Katrin Altpeter kurz vor:
Geboren 1963 in Waiblingen, eine erwachsene Tochter
AWO-Mitglied seit 01.04.1991
In meinem beruflichen Leben als Altenpflegerin und Lehrerin für Pflegeberufe war ich seit 1982 in den unterschiedlichsten Bereichen der Pflege tätig: zunächst als Pflegefachkraft im ambulanten und stationären Bereich, später als Pflegedienstleitung (AWO) und Lehrerin für Pflegeberufe sowie Schulleitung an einer Pflegeschule, zuletzt als Pflegefachkraft in einer beschützenden Tagespflege für dementiell Erkrankte.
Von 2001 bis 2016 war ich Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und sozialpolitische Sprecherin, von 2011 bis 2016 Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren im Kabinett Kretschmann I. Außerdem war ich lange Jahre Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Waiblingen und Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Rems-Murr.
Für die Zeit nach Beruf und Politik habe ich mir vorgenommen, meine Kenntnisse und meine sozialpolitische Erfahrung wieder stärker bei der AWO einzubringen. Seit Mai 2025 gehöre ich dem Präsidialausschuss der AWO Württemberg an und seit November 2025 darf ich mich auch als AWO-Kreisvorsitzende Rems-Murr einbringen.
Bewegungspass bringt mehr Bewegung in den Kita-Alltag!
Die AWO Rems-Murr freut sich, Teil eines innovativen Präventionsprojekts zu sein, das Kinder in Bewegung bringt: Der Bewegungspass! Nahezu alle unserer Kitas haben sich beteiligt – ein starkes Zeichen für die Bedeutung von frühkindlicher Bewegungsförderung.
Was ist der Bewegungspass?
Der Bewegungspass ist ein Konzept zur spielerischen und alltagsintegrierten Bewegungsförderung in Kindertageseinrichtungen. Entwickelt wurde das Programm vom Amt für Sport und Bewegung der Landeshauptstadt Stuttgart. Seit 2024 wird es auch im Rems-Murr-Kreis umgesetzt – mit großem Erfolg und viel Begeisterung in den Einrichtungen.
Zielgruppe sind Kinder im Alter von 2 bis 7 Jahren. Pädagogische Fachkräfte erhalten mit dem Bewegungspass ein praxisnahes Werkzeug, um Bewegungsübungen ohne zusätzlichen Aufwand in den Kita-Alltag zu integrieren. Die Übungen sind kindgerecht, motivierend und fördern wichtige motorische Fähigkeiten.
Auch Sportvereine profitieren
Nicht nur Kitas, auch Sportvereine sind ideale Partner für die Umsetzung des Bewegungspasses. In speziellen Zertifizierungen werden Varianten der Übungen vorgestellt, die sich leicht in bestehende Angebote wie Kinderturnen, Kinderleichtathletik oder Ballschule integrieren lassen. Darüber hinaus können neue, attraktive Formate entstehen – zum Beispiel der fantasievolle „Drachenkurs“, der Kinder spielerisch zu mehr Bewegung motiviert.
Gemeinsam für gesunde Kinder
Das Projekt wird im Rems-Murr-Kreis durch die AOK Ludwigsburg-Rems-Murr sowie die Stiftung der Kreissparkasse Waiblingen gefördert. Wir bedanken uns herzlich für diese Unterstützung und freuen uns auf die weitere Umsetzung in unseren Einrichtungen.
Weitere Informationen
Aktuelle Informationen zum Bewegungspass im Rems-Murr-Kreis finden Sie auf der Homepage: Gesundheit im Rems-Murr-Kreis: Bewegungspass
Zusätzlich empfehlen wir die offizielle Projektseite mit vielen Hintergrundinfos und Materialien: Bewegungspass – Fitte Motorik – fitte Kinder!
Einblicke in die Kindertagespflege – Ein Tag voller Begegnungen und Entdeckungen!
Beim landesweiten Aktionstag Kindertagespflege öffnete unsere Geschäftsstelle ihre Türen für alle Interessierten. Interessierte Familien und andere Neugierige nutzten die Gelegenheit, um die besondere Welt der Kindertagespflege kennenzulernen: individuelle Betreuung, familiäre Atmosphäre und liebevolle Förderung.
Unsere Tageseltern präsentierten ihre vielfältigen Betreuungsangebote mit kreativ gestalteten Plakaten – von der Betreuung im eigenen Zuhause bis zu den externen TigeR-Projekten. Außerdem gab es viele Informationen zu freien Betreuungsplätzen und zu den spannenden Aufgaben der AWO Kindertagespflege.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Tag mit Leben gefüllt haben!
Nachtreffen „Ferien vom Alltag“ – Rückblick & Dank
Am 11. Oktober 2025 fand das Nachtreffen der Freizeit „Ferien vom Alltag“ statt – ein besonderer Anlass, um gemeinsam Erinnerungen aufleben zu lassen. Fast alle Paare, die an der Freizeit für Paare teilgenommen hatten, waren dabei. Bei selbstgebackenem Kuchen, frischen Brezeln und einer Tasse Kaffee entstand eine entspannte Atmosphäre, in der über die vielfältigen Aktivitäten gesprochen wurde. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, noch einmal Revue passieren zu lassen, was sie aus dieser besonderen Zeit mitgenommen haben.
Verabschiedung von Gisela Ostheimer
Ein emotionaler Höhepunkt des Nachmittags war die Verabschiedung von Gisela Ostheimer (Bild Mitte). Nach vielen Jahren engagierter Leitung der Freizeit geht sie nun in den wohlverdienten Ruhestand. Wir danken ihr von Herzen für ihre Leidenschaft, ihr Organisationstalent und die vielen schönen Erlebnisse, die sie ermöglicht hat.
Auch Herr Thomas Herrmann (Bild links) ließ es sich nicht nehmen, am Nachtreffen teilzunehmen und Gisela persönlich alles Gute für den neuen Lebensabschnitt zu wünschen.
Im Bild rechts steht Carina Wawrzinek, die verantwortliche Pflegefachkraft und PDL, die ebenfalls zum Gelingen der Freizeit beigetragen hat.
Dank & Ausblick
Wir blicken dankbar auf eine gelungene Freizeit „Ferien vom Alltag“ und ein herzliches Nachtreffen zurück – verbunden mit den besten Wünschen für Gisela und einem großen Dank an alle, die diese Zeit so besonders gemacht haben.
Firmenlauf Waiblingen: Regen? Uns doch egal!
Trotz grauer Wolken und nasser Wege haben sich einige unserer unerschrockenen Kolleginnen und Kollegen nicht vom Wetter abschrecken lassen und sind beim Firmenlauf Waiblingen gemeinsam für die AWO Rems-Murr an den Start gegangen – mit nassen Schuhen, aber trockener Motivation!
Ob als Läuferin, Walker oder Regenschirm-Halter: Ihr habt eindrucksvoll gezeigt, was Teamgeist bedeutet. Gemeinsam durch den Regen, gemeinsam ins Ziel – das ist echter Zusammenhalt!
Ein großes Dankeschön an alle, die mitgemacht haben. Ihr seid die wahren Champions des Tages!
Die Tageselternvereine machen gemeinsame Sache am Weltkindertag
Anlässlich des internationalen Weltkindertages am 20. September präsentierten die sechs Vereine allen Interessierten die Kindertagespflege und ihre Vorzüge als Betreuungsform und berufliche Perspektive.
So sind am Samstag auch die Fachkräfte der AWO und einige Tageseltern mit einem Infostand auf den Märkten in Schorndorf und Plüderhausen vertreten gewesen. Bei den kreisweiten Aktionen stellten freie Träger und Kindertagespflegepersonen ihre Arbeit vor und machten auf die vielfältigen Angebote der Kindertagespflege aufmerksam.
In Schorndorf konnten sich kleine Besucherinnen und Besucher auf ein Glücksrad mit spannenden Gewinnen freuen. In Plüderhausen gab es für Kinder die Möglichkeit, im Sand nach funkelnden Edelsteinen zu graben – eine Aktion, die für leuchtende Augen sorgte.
Neben den Mitmachaktionen gab es an den Ständen ausführliche Informationen rund um die Kindertagespflege. Eltern konnten erste Kontakte zu Tageseltern knüpfen und mehr über die pädagogische Arbeit im familiären Rahmen erfahren. Außerdem wurden Hinweise auf anstehende Tage der offenen Tür in den einzelnen Tagespflegestellen gegeben, die interessierten Familien einen vertieften Einblick ermöglichen.
10 Jahre Kinderhaus Zwergenzügle – Ein fröhliches Jubiläum bei Sonnenschein
Am Weltkindertag feierte das AWO Kinderhaus Zwergenzügle in Fellbach sein 10-jähriges Bestehen – und das bei herrlichem Sonnenschein. Die Feier spiegelte die Vielfalt, Herzlichkeit und das Engagement wider, das das Kinderhaus seit seiner Gründung prägt.
Feierlicher Auftakt und offizielle Reden
Der offizielle Teil der Jubiläumsfeier wurde von Geschäftsführer Tim Schopf eröffnet. In seiner Rede dankte er dem gesamten Team für die engagierte Arbeit und die liebevolle Betreuung der Kinder über die vergangenen zehn Jahre. Besonders hob er die stetige Weiterentwicklung des Hauses hervor, das 2015 mit drei Gruppen startete und heute zehn Gruppen umfasst.
Michael Faltis, Fachbereichsleitung KiJu und ehemaliger Kitaleiter des Zwergenzügle, blickte in seiner Ansprache auf die Anfänge zurück und würdigte die Entwicklung des Hauses zu einem festen Bestandteil der Fellbacher Kinderbetreuung.
Als Ehrengästin war Beatrice Soltys, Baubürgermeisterin der Stadt Fellbach, anwesend. Sie überreichte dem Kinderhaus ein symbolisches Eisenbahngeschenk – eine liebevolle Anspielung auf den Namen „Zwergenzügle“ und
die enge Verbindung zur Stadt. In ihrer Rede betonte sie die Bedeutung frühkindlicher Bildung und die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Stadt, AWO und dem Vermieter SDK, der das Haus von Anfang an unterstützte.
Buntes Programm für die ganze Familie
Das Festprogramm war ganz auf die Kinder und Familien zugeschnitten und bot zahlreiche Highlights:
Gemeinschaft und Ausblick
Das Kinderhaus Zwergenzügle ist heute ein Ort, an dem Kinder, Eltern und Mitarbeitende gemeinsam wachsen. Die enge Zusammenarbeit mit der Stadt Fellbach, der Wirtschaftsförderung und dem Vermieter SDK war und ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Die stetige Erweiterung von drei auf zehn Gruppen zeigt, wie groß der Bedarf und das Vertrauen in die Einrichtung sind.
Auch nach dem Jubiläum bleibt das Kinderhaus aktiv: Von August bis Dezember sind zahlreiche kleine, öffentliche Aktionen in und um Fellbach geplant – gemeinsam mit den Kindern, für die Kinder und Familien der Stadt.
Das 10-jährige Jubiläum des AWO Kinderhauses Zwergenzügle war ein voller Erfolg. Bei bestem Wetter, mit einem abwechslungsreichen Programm und vielen glücklichen Gesichtern wurde deutlich, wie wichtig und wertvoll das Kinderhaus für die Gemeinschaft in Fellbach ist. Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben!